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The Doors

"L.A. Woman" review

The Doors - "L.A. Woman" review

Bist du schon länger ein Penta Friend, sind dir sicherlich gewisse Muster in diesem Monatsmagazin aufgefallen. Zum Beispiel, dass wir in der Good Vibes Rubrik abwechselnd Filme und Musik rezensieren. Oder, dass wir gerne in der Vergangenheit graben, um Pop-Kultur-Ikonen zu finden und zu feiern – auch dafür, dass sie die von uns allen geliebte Penta Philosophie indirekt inspiriert oder sogar direkt geprägt haben. 

 

Für diese Jubiläumsausgabe lag es nah, etwas aus 1971, dem Geburtsjahr von Penta, zu wählen. Und dann stand für Juli auch noch Musik auf dem Plan! Was perfekt klingt, bereitete unserem Redaktionsteam jedoch große Kopfschmerzen: „Lasst uns ein großartiges Album aus 1971 wählen.“ Nur eins?! Seid ihr wahnsinnig?

 

1971 war das Jahr von Led Zeppelins viertem (und unbenanntem) Werk. Marvin Gaye stand am Höhepunkt seiner Karriere. David Bowie und Black Sabbath machten sich an entgegengesetzten Enden der Rock-Skala breit. Stevie Wonder veröffentlichte eine Hymne nach der anderen. In Großbritannien wurde „Electric Warrior“ von T.Rex gefeiert. Und John Lennon brachte den kleinen Song „Imagine“ heraus. Es war ein turbulentes Jahr, in dem die Giganten der 60er Jahre wie die Rolling Stones, Beach Boys und The Who immer noch hoch im Kurs standen, aber aufstrebende Funk-Stars wie WAR und Al Green ebenfalls im Kommen waren. War das vielleicht eins der besten Jahre in der Musikgeschichte überhaupt? Wir könnten ewig darüber diskutieren. Die Liste ist endlos. Aber wir wollen niemanden langweilen. 

 

Zurück zu unserem Lieblingsalbum. Nach vielem Hin und Her haben wir uns für „L.A. Woman“ von The Doors entschieden. Die letzte Veröffentlichung zu Lebzeiten des großartigen Jim Morrison ist ein Beispiel dafür, dass manche Bands ihre besten Werke erst später in ihrer Laufbahn erschaffen. Bei den Doors lag das vor allem daran, dass sie zurück zu ihren Wurzeln gingen. Sie produzierten ein simples und vor allem rohes Album in nur einer Woche. Dabei nahmen sie den Gesang wegen des Echos in einem kleinen Badezimmer auf. Heraus kam eine ehrliche Platte, vom Blues durchzogen. Reif, aber trotzdem eingängig. Höre einfach mal in den spektakulären Song „Love Her Madly“ rein und du wirst sofort verstehen, warum man dieses Album immer wieder auflegen kann. Wir stehen auf jeden Fall zu unserer Wahl. Deswegen ist der Track auch in unserer monatlichen Penta Sounds Playlist auf Spotify zu finden.

 

Und du? Was ist für dich das beste Album von 1971 – oder der 70er? Erzähle es uns auf unseren sozialen Medien!

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