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The Commitments

Movie review

The Commitments

Es ist 30 Jahre her, dass "The Commitments" in die Kinos kam. Aber an der wilden Formel aus selbstironischem Humor, jugendlicher Leidenschaft und großartiger Live-Musik ist sind die Jahre scheinbar spurlos vorbeigegangen. Der umsatzstärkste irische Film aller Zeiten ist mittlerweile ein Kultklassiker und sieht nach der 1080p-HD-Frischzellenkur von 2016 sogar aus wie neu. 

 

Die Geschichte ist recht simpel: Jimmy lebt in der üblen Dubliner Northside und ist ein echter Soulmusik-Fan. Sein Traum: eine Band gründen, managen und es mit bis ganz nach oben schaffen. Ehrgeizig ist er, das muss man ihm lassen. Aber natürlich gibt es da ein kleines Problem. Denn das Dublin der späten 80er Jahre ist nicht gerade das Detroit der 60er Jahre. Es erweist sich also als schwierig, ein paar gute Musiker zu finden – geschweige denn überhaupt jemanden, der Soul hört und genauso liebt. Aber Jimmy folgt seinem Traum unbeirrt. Und so werden wir Zeuge einer urkomischen Casting-Sessions nach der anderen. 

 

Mithilfe des mysteriösen, aber liebenswürdigen Joey "The Lips" Fagan, einem unerwarteten Soulmusik-Veteranen, der zufällig in der Nachbarschaft wohnt, schafft es Jimmy schließlich The Commitments zu gründen. Die Band gewinnt dank ihrer explosiven Bühnenauftritte und ihres fähigen Sängers zwar schnell an Berühmtheit, aber leider auch an Ego. Sie zu managen wird zum Albtraum. Kurz bevor ein berühmter Musikjournalist bei einem Gig auftauchen soll, spitzen sich die Dinge zu. Und plötzlich…hören wir auf zu erzählen. Schließlich sollst du ja noch etwas vom Film haben.

 

Kurz gesagt: Es ist ein toller Film. Wer beim Abspann immer noch den Blues hat, sollte sich vielleicht lieber einen Welpen anschaffen... Sláinte!

Foto: “The Commitments – OFFICIAL TRAILER”, von RLJE Films auf YouTube.com hochgeladen

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