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Buffy the Vampire Slayer

“Buffy the Vampire Slayer” Filmrezension

Buffy the Vampire Slayer

Bald ist Halloween und das feiern wir dieses Jahr mit einem monstercoolen Gewinnspiel. Elfenohren sind gespitzt? Super – dann hör ab jetzt gut zu. Alle Infos zum Hauptpreis und wie man ihn gewinnen kann gibt’s – allerdings erst nach unserer schaurig-schönen Serienrezension!

 

Vor 25 Jahren startete auf dem damals noch kleinen (und heute mega-großen) Sender WB in den USA eine damals ebenfalls noch kleine – aber sehr feine – Serie. Dass sie nicht nur ein Riesenerfolg, sondern auch ein Pionier im TV-Seriengeschäft sein würde, ahnte damals noch keiner.

 

Natürlich reden wir vom Jahr 1997 und dem Epos „Buffy the Vampire Slayer“ (Buffy – Im Bann der Dämonen), der die klassischen Regeln im TV erstmals ganz fantastisch brechen würde. Schon der Marketing-Pitch – „wir denken an eine Mischung aus X-Files und My-So-Called Life (Willkommen im Leben)“ – platzierte die Serie ganz entschieden außerhalb der Norm. Solltest du für diese Popkultur-Referenzen zu jung sein, schau am besten schnell in die Trailer rein. Und komm dann gleich wieder. Das Beste steht uns ja schließlich noch bevor!

 

Erstmal zu „Buffy“: Hier wird die Geschichte der gleichnamigen Hauptfigur (gespielt von Sarah Michelle Gellar) erzählt. Auf den ersten Blick ist sie ein durchschnittlicher Cheerleader in einer amerikanischen High School. Doch nach Einbruch der Dunkelheit entpuppt sie sich als wahre Kämpferin, die wiederholt ihre Heimatstadt vor bösen Mächten beschützt und rettet. Wie der Originaltitel verrät, geht es in den ersten Folgen dabei hauptsächlich um Vampire. Aber im Laufe der Staffel (und den sechs Staffeln, die danach noch kommen) lernen wir auch weitere gruselige Geschöpfe kennen. Werwölfe, Dämonen und manchmal auch Menschen – wer böse ist und Böses will, bekommt es mit Buffy zu tun.

 

Dabei hilft ihr ihre selbsternannte Scooby-Gang, die aus ihrem etwas bizarren, nicht wirklich hilfreichen, aber hochmotivierten Freundeskreis besteht. Über den Lauf der Serie gesellen sich immer mehr Freunde dazu – unter anderem auch ehemalige Gegner, die sich dank Buffy eines Besseren besonnen haben. Dennoch bleibt das Wohl der Gemeinde und ihrer Heimatstadt in der Regel an Buffy selbst hängen. 

 

Und da ist auch der Punkt, an dem die Show unerwartet tiefgründig wird. Oft als Teenie-Komödie missverstanden, liefert Buffy doch erstaunlich vielschichtige Storylines. Dabei wird die omnipräsente Leichtigkeit, die man von einer solchen Serie erwartet, mit kraftvollen Emotionen und den wichtigsten Entscheidungen des Lebens (und deren Auswirkungen) durchzogen. Das macht Buffy nicht nur profilierter, sondern auch sympathischer – und ihre Heldenreise vom Cheerleader von nebenan zur spannenden Heldin zudem wahnsinnig inspirierend.  

 

Keine Angst: „Buffy“ wurde nicht gedreht, um uns etwas beizubringen. Vielmehr geht es hier um gute Unterhaltung, die Jagd auf die (manchmal nicht so cleveren) bösen Jungs, Herzschmerz und jede Menge Spaß, begleitet von einem ikonischen Soundtrack mit dem Besten der späten 90er. Und die Y2K-Ästhetik ist wortwörtlich zum Sterben schön (Danke, Spike, für deine überblondierten Spikes)! 

 

Wer innehält und Bilanz zieht, versteht übrigens schnell, wie innovativ „Buffy“ eigentlich war. Die Serie verband erstmals klassische Horror- und Sci-Fi-Storylines (die noch in den Kinderschuhen steckten und später viele weitere Serien wie beispielsweise „Supernatural“ zum Erfolg führten) mit „echten Gruselgeschichten“, wie dem höllischen Leben von Teenagern auf der High School (siehe „The Heathers“), inklusive dem einer lesbischen Figur in einer der großen Nebenrollen (vor einem Vierteljahrhundert war das noch etwas). Oder dem wahnsinnig komplizierten Liebesleben von Buffy selbst, die ganz frei von moralischen Konsequenzen auch mal mit Bösewichten anbandelt, um es später hin und wieder zu bereuen.  

 

„Buffy“ mag nicht immer anspruchsvoll sein, aber die Serie ist wertvoller Kult, um den sich über Jahrzehnte hinweg eine große Fangemeinde gescharrt hat. Sie ist gut gemacht, irgendwie heimelig und lässt sich hervorragend mit Popcorn, gruseligen Süßigkeiten, in Kostümen oder mit einem Sixpack und den besten Freunden genießen. Versprochen! 

 

Und nun die guten Nachrichten: Du hast es bis zum Ende geschafft und wirst nun mit Infos und Details belohnt. In Kürze verkünden wir unser Halloween-Gewinnspiel auf Instagram. Die Teilnahme ist super-easy und du musst danach nur bis zum 31. Oktober warten, um zu erfahren, ob du 3 Nächte in einem europäischen Pentahotel deiner Wahl sowie das ultimative Box-Set mit allen Staffeln von „Buffy“ gewonnen hast.  

 

„Ich bin vielleicht tot, aber ich seh' immer noch gut aus.“ (Spoiler: Eventuell stirbt Buffy einige Male. Das ist aber natürlich kein Grund zur Sorge). 

 

Bildquelle: “BUFFY: Season Seven TRAILER”, von BuffyverseTrailers auf YouTube hochgeladen 

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